Jetzt geht´s um die Wurst – haufenweise Fakten zum Hundekot bei BARF

Hundekot bei BARF Durchfall Verstopfung

Heute geht es um ein Thema, bei dem viele Leute wohl eher die Nase rümpfen: Hundekot. Für die meisten Menschen ist er, zu Recht, nur ein ärgerliches Hindernis auf so manchem Gehweg, für viele Hundehalter jedoch gibt das Häufchen Aufschluss über die Futterqualität und den Gesundheitszustand des Hundes. Konsistenz, Form, Farbe, Menge, Häufigkeit des Kotabsatzes und eventuelle Hinweise auf „Mitbewohner“ – all diese Eigenschaften liefern Informationen und geben manchmal auch Grund zur Sorge. Aus diesem Grund sollte jeder Hundehalter hin und wieder einen genaueren Blick auf den Output des Hundes werfen, um herauszufinden, ob hinten wirklich alles in Ordnung ist 😉

Was ist normal? Ab wann muss man sich Gedanken machen, ob mit dem geliebten Tier etwas nicht stimmt? Diese Fragen stellen sich gerade Neu-Barfer, denn nach der Futterumstellung finden meist dramatische Veränderungen statt. Fakt ist: Mit der Umstellung auf BARF muss der Hundehalter sich vom Häufchen immer gleicher Farbe und Konsistenz verabschieden. Denn viele Futtermittelhersteller scheuen keine Mühen, um ihr Futter so zu optimieren, dass es den „perfekten“ Kot zur Folge hat – schließlich ist das ein Qualitätsindikator für viele Tierhalter. Mit BARF verändern sich allerdings einige Dinge: Dadurch, dass das Futter nun so abwechslungsreich ist und ständig andere Komponenten im Napf landen, ändern sich Farbe und Konsistenz täglich und weil BARF eine wesentlich größere Verdaulichkeit aufweist, als die meisten Fertigfutter, sinkt die Kotmenge zur Freude der Tierhalter enorm. Während letzteres erwünscht und vom Halter gern gesehen wird, wirft ersteres häufig Fragen auf und verunsichert.

Kot, was ist das eigentlich?

Die unverdaulichen Bestandteile der Nahrung, die zusammen mit Darmbakterien und körpereigenen Substanzen wie Darmschleimhautzellen, Sekreten aus Verdauungsdrüsen oder Gärungs- und Fäulnisprodukten über den Enddarm ausgeschieden werden, bezeichnet man als Kot, Fäzes oder auch Stuhl.

Die Gallenfarbstoffe Bilirubin und Biliverdin, die im Darm abgebaut werden, geben dabei dem Kot seine charakteristische Farbe, während der als von Menschen als unangenehm betrachtete Geruch durch Fäulnisgase und Gärungsprodukte wie Skatol und Indol entsteht. Je nach Futterzusammensetzung und Gesundheitszustand des Tieres kann der Geruch auch variieren. Nach Zufuhr überhöhter Mengen tierischer Eiweiße, insbesondere bindegewebsreicher Schlachtabfälle, kann der Geruch sehr faulig sein. Die Intensität des Geruchs nimmt mit sinkendem Wassergehalt ab.[1]

Je nach Futterzusammensetzung weist der Kot unterschiedliche Zusammensetzungen auf. Bei BARF ist beispielsweise der Gehalt an Rohprotein und Rohfett wesentlich höher als bei der Gabe von Dosen- oder Trockenfutter und es finden sich nahezu keine Kohlenhydrate mehr darin. Der ph-Wert des Kots liegt für gewöhnlich zwischen 6-7.[2]

Interessant zu wissen

In Studien wurde der Kot von Wölfen untersucht. Aus einer dieser Studien geht z. B. hervor, dass sich in der Losung der Tiere 0,3 % Beeren, 1,9 % Pflanzenmaterial und etwa 3,4 % anderen Bestandteile wie Blätter, Äste und Steine befinden.[3] Das ist nicht gleichzusetzen mit dem Anteil dieser Dinge in der Nahrung, denn im Kot sind schließlich nur die unverdaulichen Reste von Nahrung nachweisbar. Das bedeutet, dass ein Wolf weit mehr als 0,3 % Beeren aufnehmen muss, um im Kot 0,3 % nachweisen zu können. Warum Wölfe „freiwillig“ Pflanzenmaterial und andere unverdauliche Bestandteile aufnehmen, ist übrigens nicht bekannt. Man vermutet, dass diese Dinge den Darm von Parasiten und Haaren befreien oder als Brechmittel dienen.[4]

Der Kot von Hunden enthält zahlreiche Bakterien, darunter auch krankheitsauslösende Mikroorganismen. Diese befinden sich auch immer im Kot gesunder Tiere, denn die Darmflora, die ebenfalls die Kotzusammensetzung beeinflusst, besteht immer aus „guten“ (Symbionten) und „schlechten“ (Pathogene) Bakterien. Erst, wenn das Gleichgewicht dieser Bakterien durcheinander gerät (z. B. durch eine Behandlung mit Antibiotika oder eine falsche Futterzusammensetzung), überwiegen die Krankheitserreger und das Tier erkrankt letztendlich.[5] In dem Fall kann ein Aufbau der Darmflora mit Darmbakterien oder eine anderweitige, geeignete Behandlung notwendig werden, die mit dem Tierheilpraktiker oder Tierarzt abzustimmen ist.

Zusätzlich zu den natürlicherweise im Kot vorkommenden Bakterien, können sich auch Krankheitserreger (Bakterien oder Parasiten) darin befinden, die dort nicht hingehören. Das führt dann häufig zu entsprechenden Symptomen wie z. B. Durchfall oder sichtbaren Würmern im Kot, was letztendlich behandlungsbedürftig ist. Bei Verdacht auf eine Erkrankung kann eine Kotsammelprobe beim Tierheilpraktiker oder Tierarzt abgegeben und untersucht werden, um eine passende Behandlung durchführen zu können. Eine s. g. prophylaktische Entwurmung oder grundsätzliche Antibiotika-Gabe bei Durchfall ist jedoch nicht sinnvoll.

Häufigkeit des Kotabsatzes

Wie oft ein Hund Kot absetzt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Zusammensetzung der Nahrung spielt dabei eine zentrale Rolle. Je höher die Verdaulichkeit einer Ration, desto geringere Kotmengen sind zu erwarten und desto seltener wird Kot abgesetzt. Hohe Gehalte an Ballaststoffen (z. B. aus Getreide) erhöhen die Kotmenge. Daher ist es nicht verwunderlich, dass gebarfte Hunde nicht so häufig und insgesamt weniger Kot absetzen. Schließlich sind die Rationen sehr gut verdaulich, denn es befinden sich keine unnötigen Füllstoffe im Futter.

Macht ein Hund, der beispielsweise mit Trockenfutter ernährt wird, noch drei Häufchen am Tag, kann es nach der Umstellung auf BARF passieren, dass dieser Hund nur noch einmal am Tag oder sogar nur einmal alle zwei Tage Kot absetzt. Das ist noch kein Grund zur Sorge. Setzt ein Hund drei Tage lang kein Kot ab, so sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden. Es könnte eine ernsthafte Verstopfung oder sogar ein Darmverschluss vorliegen.

Die Rasse und Größe des Hundes haben ebenfalls einen Einfluss auf die Häufigkeit des Kotabsatzes: größere Rassen tendieren dazu, häufiger zu koten als kleinere Tiere.[6]

Form und Konsistenz

Kot kann in verschiedene Kategorien eingeordnet werden. So wird zwischen geformtem und ungeformten Kot sowie hinsichtlich der Konsistenz zwischen flüssigem, weichem oder hartem Kot unterschieden. Die folgende Übersicht[7] zeigt die verschiedenen Typen von Stuhlformen angelehnt an die Bristol-Stuhlformen-Skala. Die Typen 3 und 4 gelten als ideal.

 

Durchfall beim Hund

Die Konsistenz des Hundehaufens lässt sich durch die Fütterung beeinflussen: So können Knochen, geringen Mengen trockener Flohsamenschalen oder sehr lange gekochten Karotten den Kot beim Hund festigen, während bestimmte andere Futtermittel den Kot eher weicher machen, wie der folgende Abschnitt zeigt.

Was tun bei Durchfall?

Bei vielen Tierhaltern läuten sofort die Alarmglocken, wenn der Kot des Hundes nicht die gewünschte Konsistenz (Typ 3 oder 4) aufweist, sondern etwas flüssiger oder breiartig ausfällt, denn Durchfall gilt im Allgemeinen als bedenklich. Das ist auch korrekt, denn Durchfall ist ein Symptom für eine Erkrankung. Daher sollte man nach der Ursache für den vermehrten Stuhlgang suchen. Der Körper versucht sich auf diesem Wege von z. B. Krankheitserregern zu befreien und scheidet sie daher schnellstmöglich aus. Aber nicht jeder ungeformte und breiartige Kot ist sofort gefährlich.

Von Durchfall spricht man erst, wenn das Tier mehrfach am Tag flüssigen bis wässrigen Kot absetzt (Typ 7). Wenn das Häufchen also ab und zu und auch nicht wiederholt am Tag lediglich breiartig ist, liegt noch kein Durchfall vor. Damit gibt es grundsätzlich auch erst einmal keinen Grund zur Sorge. Wie der Kot geformt ist, hängt nämlich nicht nur davon ab, ob ein Tier krank oder gesund ist, sondern schlichtweg auch davon, was das Tier gefressen hat. Bei BARF neigen einige Innereien wie z. B. Leber dazu, eher weichen Kot zu erzeugen, auch ein sehr hoher Fettanteil oder viel Öl im Futter kann dazu führen. In dem Fall wäre Besorgnis also vollkommen unbegründet, denn dabei handelt es sich nicht um Durchfall. Man könnte dann die Komponenten etwas besser auf die Woche verteilen, also sie an mehreren Tagen füttern und nicht nur an zwei oder drei Tagen. Weich gekochte Möhren festigen übrigens den Kot. Sie können bei BARF dann teilweise das Gemüse ersetzen, bei Fertigfutter würde man sie zusätzlich geben. Eine Veränderung der Kotkonsistenz in Abhängigkeit von der Nahrungsaufnahme ist also erst einmal vollkommen natürlich. Setzt ein Tier allerdings dauerhaft und ausschließlich Kot der Typen 5-7 ab, so sollte ein Tierheilpraktiker oder Tierarzt aufgesucht werden. Hier könnten eine Futtermittelallergie, eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz, eine Darmflorafehlbesiedelung, eine Lebererkrankung und viele weitere dahinter stecken.

Ein weiterer Faktor, der eine Rolle spielt, ist der Gemütszustand des Tieres. Ist ein Hund sehr gestresst, weil er zum Beispiel Angst vor einem Tierarztbesuch hat, so kann es auch zu einer plötzlichen Darmentleerung mit weichem bis flüssigem Kot kommen. Auch ein solches Ereignis ist – zumindest was die körperliche Verfassung des Hundes anbelangt – nicht behandlungsbedürftig, sondern weist auf eine extreme Stresssituation hin. Der gesamte Körper befindet sich dann in Alarmbereitschaft und es kann daher zu einer plötzlichen Darmentleerung kommen.

Auch wenn ein Tier tatsächlich mal unter Durchfall leidet, ist es nicht immer notwendig, einen Tierarzt aufzusuchen. Liegt ein akuter Durchfall (1-2 Tage Dauer) vor, z. B. weil das Tier den Mülleimer geplündert und etwas Verdorbenes gefressen hat) UND das Allgemeinbefinden des Tieres ist ansonsten gut (!), so kann der Halter dem Tier meist mit einer Moro‘schen Möhrensuppe selbst behandeln.

Rezept Moro’sche Möhrensuppe

500 g Karotten schälen, kleinschneiden und mindestens eine Stunde lang in 1 l Wasser mit 3 g Salz kochen. Nach der Kochzeit wird die Masse püriert und mit etwas Wasser wieder zu 1 l aufgefüllt.

Dazu wird der Hund zunächst 24 h gefastet und im Anschluss wird die Suppe mehrfach am Tag in kleinen Portionen verabreicht. Am Folgetag kannst meist schon begonnen werden, wieder Fleisch anzubieten. Dazu eignet sich am besten leicht verdauliches Fleisch (z. B. Hühnerbrust), was abgekocht und weiterhin mit der Suppe vermengt wird. Die Suppe wird anschließend über mehrere Tage ausgeschlichen.

Zeigt der Hund ein schlechtes Allgemeinbefinden (z. B. tritt gleichzeitig Fieber oder Erbrechen auf), hält der Durchfall länger als 1-2 Tage an oder liegt gar chronischer (immer wiederkehrender) Durchfall vor, so sollte natürlich umgehend ein Tierheilpraktiker oder Tierarzt aufgesucht werden. Es könnte eine ernsthafte Erkrankung oder Vergiftung dahinter stecken. Das gilt insbesondere für Welpen, da die recht schnell dehydrieren können und allgemein empfindlicher sind.

Farbe

Auch die Farbe des Kots gibt Aufschluss über das aufgenommene Futter oder den Gesundheitszustand des Hundes. Bei BARF ist insbesondere charakteristisch, dass die Farbe Veränderungen unterworfen ist. Der immer gleichfarbige Kot, den Halter von Tieren kennen, die Fertigfutter bekommen, kann bei gebarften Tieren häufig nicht erwartet werden. Dadurch, dass die Nahrung Einfluss auf die Farbe des Kots haben kann und BARF sehr abwechslungsreich ist, wird sich das auch im Kot widerspiegeln. Die folgende Übersicht[8] zeigt typische Kotfarben und mögliche Gründe für die Färbung.

Brauner Kot: helles bis dunkles Braun ist normal
Roter Kot: Bei Fütterung von roter Beete normal (auch der Urin kann sich dann rötlich färben), tritt rötlicher Kot anderweitig auf, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.
Grüner Kot Hund
Grüner Kot: Bei vermehrter Aufnahme von Gras oder grünem Blattgemüse normal, ansonsten ein Hinweis auf Probleme mit der Gallenblase.
Weißer Kot Knochenkot Hund
Weißer Kot / Knochenkot: Bei vermehrter Aufnahme von Knochen normal, sollte jedoch vermieden werden, ansonsten Hinweis auf Probleme mit der Gallenbildung.
Schwarzer Kot Hund
Schwarz / teerartig: Bei vermehrter Aufnahme von Milz oder Blut durchaus normal, ansonsten ein Hinweis auf Blutungen im vorderen Magen-Darm-Trakt
Grauer Kot Fettstuhl Hund
Grau / fettig: Hinweis auf eine gestörte Fettverdauung bzw. Erkrankung der Bauchspeicheldrüse oder Probleme im Hinblick auf die Galle
Hundekot Orange oder gelblich
Orangefarbener / gelblicher Kot: Bei vermehrter Aufnahme von Karotten normal, ansonsten Hinweis auf Leber- oder Gallenerkrankungen
Hund Würmer im Kot
Weiße Punkte / Fäden: Bei vermehrter Aufnahme von Kokosflocken möglich, ansonsten Hinweis auf einen Wurmbefall, das Tier sollte umgehend auf einen Wurmbefall hin untersucht werden
Blut im Kot Hund
Rote Schlieren: Hinweis auf Blutungen im Bereich des Darms oder Anus, es sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden
Schleim im Kot Hund
Kot mit Schleimhülle: Kann während der Umstellung auf BARF vorkommen, oder wenn sehr schwer verdauliche Futtermittel (z. B. Knochen, Gras) aufgenommen wurde, ansonsten Hinweis auf eine Entzündung im Darm

Der Kot kann auch mehrfarbig sein und verschiedene Segmente des Häufchens können unterschiedliche Farbtöne aufweisen. Auch das wäre typisch für einen gebarften Hund. Wenn z. B. Teile des Kots grünlich gefärbt sind und davor und danach wieder brauner Kot auftritt, so ist das vermutlich eher ein Zeichen für ein entsprechend gefärbtes Futtermittel als für eine Erkrankung.

Scheidet ein Tier dauerhaft Kot aus, der nicht der Farbe 1 entspricht, so sollte ein Tierheilpraktiker oder Tierarzt aufgesucht oder zumindest die Ernährung im Rahmen einer Ernährungsberatung überprüft werden.

Kotfressen

Es gibt eine Sache, die wir Menschen wohl gar nicht nachvollziehen können: Kotfressen. Koprophagie ist der Fachbegriff für dieses Verhalten, welches für Hunde durchaus arttypisch ist. Es ist vollkommen normal, dass unsere Vierbeiner zum Beispiel Pferdeäpfel oder Schafsköttel fressen. Solange das nicht im Übermaß stattfindet, ist das ein natürliches Verhalten. Frisst der Hund jedoch den Kot anderer Hunde, seinen eigenen oder Katzenkot, so sollte man der Ursache auf den Grund gehen. Meist ist dies ein Zeichen dafür, dass der Hund nach Enzymen „sucht“. Diese sind im Kot natürlich enthalten und die Enzyme, die Pflanzenfresser über den Kot ausscheiden, sind für Hunde nicht ganz so wertvoll wie die, die von Fleischfressern kommen. Wenn der Hund also Kot von Fleischfressern frisst, kann man ausprobieren, ob das Verhalten sich bessert, wenn man Enzyme zufüttert. Diese würde man eine Zeit lang geben, sofern sie helfen und dann versuchen, wieder auszuschleichen. Beginnt der Hund dann wieder, Kot zu fressen, sollte man die Bauchspeicheldrüse untersuchen lassen.

Fazit

Der Kot des Hundes kann Aufschluss über die Verdaulichkeit des Futters, aber auch über den Gesundheitszustand des Tieres geben. Wird ein Hund auf BARF umgestellt, so verändert sich der Kot des Tieres hinsichtlich seiner Farbe, aber auch im Hinblick auf die Häufigkeit des Kotabsatzes. Stellt ein Hundehalter ungewöhnliche Veränderungen fest, sollte ein Tierheilpraktiker oder Tierarzt aufgesucht werden.

 

Das BARF-Buch

_______________
[1] Meyer/Zentek (2013): Ernährung des Hundes, S. 34
[2]
Meyer/Zentek (2013): Ernährung des Hundes, S. 34
[3] Müller, S. (2006): Diet composition of wolves (Canis lupus) on the Scandinavian peninsula determined by scat analysis
[4] Mech, D. at al. (2003): Wolves. Behaviour, Ecology, and Conservation
[5]
Meyer/Zentek (2013): Ernährung des Hundes, S. 19
[6]
Meyer/Zentek (2013): Ernährung des Hundes, S. 33
[7] In Anlehnung an: Greco, D. S. (2011): Diagnosis and Dietary Management of Gastrointestinal Disease, S. 13 sowie https://en.wikipedia.org/wiki/Bristol_stool_scale
[8] In Anlehnung an:
https://www.justrightpetfood.com/blog/whats-your-dogs-poop-telling-you/

Kommentare zu “Jetzt geht´s um die Wurst – haufenweise Fakten zum Hundekot bei BARF

  1. Andrea sagt:

    Ein sehr interessantes Thema mit tollen Grafiken. Bei Linda lache ich immer ob der exakt farblichen Trennung von nacheinander gereichten unterschiedlichen Futterkomponenten. Das sind ja schon richtige kleine Kunstwerke… :-)))

    LG Andrea

  2. Danni&die Setterjungs sagt:

    Klasse, das Rezept für den Klassiker schlechthin unter den Hundeleuten. Die Moro´sche Suppe soll ja Wunder wirken. Falls ich mal wieder in die missliche Lage komme…weiß ich jetzt wo ich nachschaue. Tolle Zusammenfassung auch der Häufchenfakten. GLG Danni

  3. Anonym sagt:

    Mein Hund wird gerade umgestellt und hat seit ein paar Tagen nur Kot des Typs 1-2. Ist das normal? �� Gebe seit ein paar tagen 1 HühnerHals pro tag bzw. Morgen mal keinen, weil mir das sorgen bereitet. Mein Hund ist 62cm hoch und 25kg schwer, aber viel zu dünn weshalb sie eigentlich zunehmen sollte.

  4. Nadine Wolf sagt:

    Kurz nach der Umstellung kann das durchaus normal sein. Welche Farbe hat der Kot? Es ist allerdings so, dass 1 HüHa schon recht wenig ist, um so festen Kot zu verursachen. Der Hund müsste ja eigentlich viel mehr davon bekommen, um die Nährstoffversorgung zu gewährleisten. Ich würde hier mal versuchen, den Kot mit eingeweichten Flohsamenschalen (1/2 EL und dann einweichen) aufzulockern. Die Menge würde ich erst einmal nicht steigern, sondern abwarten, ob e sich bessert und erst dann steigern. Man könnte auch noch versuchen, die Magensaftsekretion etwas anzuregen, z. B. mit Löwenzahnsaft, den man 10 Minuten vor der Fütterung gibt. Wenn der Kot auch mit den genannten Maßnahmen so fest bleibt, würde ich zu Knochenmehl wechseln und in einem halben Jahr noch einmal einen Versuch mit RFK starten. Immer langsam und erst mit kleinen Mengen. Manche Hunde vertragen einfach keine RFK.

  5. Jan Kämmerer sagt:

    Hallo habe mir die Enzyme besorgt. Weil mein Hund in regelmäßigen Abständen immer mal wieder kot frisst. In welcher Dosis muss ich des verabreichen. Es geht um ein 2 jährige weimaranerin mit 31 kg

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